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Dienstag, 29. Januar 2013

with the lights out, it's less dangerous.

die schlaflosigkeit hat mich wieder.

also putze ich nachts im akkord endlich meine wohnung;
in 5 stunden habe ich eine therapiesitzung,
alles wird irgenwie schlimmer,
ich bin ganz ganz ganz kurz vorm kippen.

und du; wo bist du?

Freitag, 4. Januar 2013

es gibt dich nicht.


weißt du.
ich hab mir etwas erhofft, ausgemalt, eingebildet, eigentlich erschaffen, so lang.
dass ich mich jetzt daran festhalten kann. obwohl es nicht da ist.
es ist nur eine idee, etwas, das sein könnte, aber nicht ist und nicht sein wird, und trotzdem ist es das einzige, was ich in mir hab, das mir halt gibt.
und immer, wenn mir das bewusst wird, werd ich so traurig. und dann mach ich die augen wieder zu und kann weiter so tun, als wär alles irgendwann gut.

und wenn mal alles gut ist, ist es perfekt. und wenn ich mir dann wieder die wahrheit eingestehe, möchte ich alles ungeschehen machen.

Mittwoch, 19. Dezember 2012

was ich weiß?

ich weiß dass du hier nicht liest.
und ich weiß, dass du mich nicht liebst.

und ich weiß, dass es bald vorbei ist.

und ich will dieses leben längst nicht mehr.

Dienstag, 27. November 2012

not a fox found in your place.


And no man is an island, oh this I know,
But can't you see, oh?
Maybe you were the ocean, when I was just a stone.




And I don't wanna beg your pardon
And I don't wanna ask you why.
But if I was to go my own way
Would I have to pass you by?
And I don't wanna beg your pardon And I don't wanna ask you why But if I was to go my own way Would I have to pass you by?
And I don't wanna beg your pardon And I don't wanna ask you why But if I was to go my own way Would I have to pass you by?

Read more: BEN HOWARD - BLACK FLIES LYRICS

Samstag, 17. November 2012

stay together, a

trost fremder worte.

ich hoffe, dass die zeit mich heilt.
dass ich nicht zerfalle.
dass ich einst ein leben mit dir teilen kann.

und nicht mein sterben.

Dienstag, 13. November 2012

still alive but barely breathing.

heut war der tag, an dem a. feststellte, wie tot sie schon ist.

es muss sich so sehr viel tun.

Dienstag, 19. Juni 2012

it kills me not to know this.

but seldom do these words ring true
when I'm constantly failing you -
like walls that we just can't break through

until we disappear.
so tell me now

if this ain't love then how do we get out?
cause i don't know;

that's when she said "I don't hate you, boy,
I just wanna save you while
there's still something left to save."
that's when I told her "I love you, girl,
but I'm not the answer for
the questions that you still have."

Dienstag, 6. März 2012

du zeigst mir die welt.

du fragst mich, ob ich diese stelle, diesen moment kenne, die hauchdünne grenze von reinem gefühl zur beziehung. nein, muss ich dir ehrlich antworten, das kenne ich ebenso wenig, wie viele andere dinge, nach denen du schon fragtest.
"willst du sie mit mir kennen lernen?"
und als ich dir verspreche, diese grenze nie zu überschreiten, steigen mir tränen in die augen.
weil ich begreife, was da gerade passiert. denn:
"gefühl ohne beziehung erspart dir die tiefs."

wenn zwei menschen ihre herzen schon über den zaun in den nachbarsgarten geworfen haben;
aber wir leben so gut gerade.

Mittwoch, 29. Februar 2012

doch nicht nachts.

viel zu viel irgendwie, und ich habe immer das bedürfnis, es aufzuschreiben und so oft zusammenzufassen und zu kürzen, bis nur noch so viel übrig ist, dass ich es voll erfassen und verstehen kann. und dann reduziere ich weiter, bis von der sache nichts mehr bleibt.

im moment hänge ich fest. bei ihm. bei mir gibt es immer ein ihm, einen er, einen mann, immer. ich scheine es zu brauchen, ich komm wohl sonst nicht gut zurecht, mit mir, mit dem alltag, ich weiß meine zeit nicht zu füllen.
nur, es ist anders jetzt. ich bin mit dem mann glücklich gewesen und war deswegen so unglücklich ohne ihn. aber jetzt beginne ich zu merken, dass wir nur in einen neuen abschnitt gekommen sind, der es für uns leichter und besser macht. nicht ganz ohne einander, hin und wieder nachrichten oder kurze gespräche, und das ist gut, tut gut und reicht völlig.
ich möchte und brauche platz für mich, vor allen dingen, weil eine stressige, arbeitsreiche zeit für mich beginnt. ich möchte mich allein ertragen, ohne einer vermeintlich besseren hälfte. ich möchte es lernen, allein zu sein. und ich war auf einem so guten weg, bis ich am weiberfasching einen gewissen sweeney todd kennengelernt habe und mittlerweile in 13 tagen nur 2 davon ohne ihn verbracht habe. 11 mal gesehen in knapp 2 wochen. und es hat mich völlig zurückgeworfen. ich verbringe wieder so viel zeit mit warten. immerhin meldete er sich nach dem völlig misslungenen gespräch und dem einen tag funkstille, nicht ich.
wenn auch nur knapp, aber er, nicht ich. und ich werde geduldig warten, bis er sich etwas überlegt hat.
bis er sich einen ausweg überlegt hat aus der scheiße, in die er uns (oder auch nur mich) manövriert hat.

was ist so schwer daran, die begrenzte zeit, die man hat, so zu verbringen, wie bisher, und das zu genießen?
warum an beziehungen denken, oder freundschaften oder andere schubladen, wenn man auch einfach das bett, mittagessen und fernsehprogramm miteinander teilen kann. ohne uns zu kategorisieren. und eine schöne zeit haben, ohne stress, druck, streit, große emotionen, einfach nur so, zum nicht-allein-sein.
und dann, wenn ich gehe, können wir einander vergessen, oder auch nicht, und wenn ich wieder da bin, hat sich doch nichts geändert.
wo nichts ist, wird auch nichts schief gehen, my dear.
aber wo du angst hast und dir gedanken machst und versuchst, uns zu sortieren, zu organisieren, da machst du es völlig kaputt, grundlos dem boden gleich.

naja, du wirst schon wissen, was du tust.

Montag, 27. Februar 2012

warten auf.

zusagen und absagen. deine stimme und seine email. abend. den besten freund. ein klärendes gespräch. freitag.

vor allem auf seine mail und ein wort von dir, völlig gleich, was. meld dich bei mir; sofort. wenn du schon online bist, du arsch.

I hate to let go.

und ich bilde mir ein, dass es schon wieder geht, ich hoffe, dass heute mein handy klingelt, du dran bist, um vorbeizukommen, deinen pulli und schal zu holen und dann entweder zu verschwinden, oder zu sagen, dass wir eigentlich schon das beste aus der sache machen.


weil ich doch will, dass du mich magst. nur so. weil's mir gefällt.

Sonntag, 26. Februar 2012

zu spät.

ich kann dir nicht einmal böse sein, wenn wir die selbe angst teilen.

you've hurt me now, my dear.

Samstag, 25. Februar 2012

flimmern.

und dann rufst du an und fragst, ob ich eventuell spontan zeit haben könnte, mit auf eine feier zu gehen, obwohl du noch nicht einmal weißt, ob das dem gastgeber recht ist, und zack! bin ich ein zufriedenes häseken.

(und wenn ich auf deine sms ehrlich antworten würde müsste ich sagen "ich stalke dich die ganze zeit, zähle sms und anrufe, um auszurechnen, ob ich aufdringlich bin, warte auf antworten und nein, ich habe kein leben.")

warten.

und dann antwortest du mir zu lange nicht, und sie auch nicht, und dann weiß ich, ich bin nicht dabei, und hey,
das ist doof.

und ich kann euch trotzdem verstehen und alles, aber ich würde grad gern mit ihr auf ihrem balkon sitzen und reden, nichtmal über dich, und so sitzt sie gerade wohl bei dir, und vielleicht redet ihr nichtmal über mich.

Freitag, 24. Februar 2012

du warst zu plötzlich da und wieder weg, my dear.

wieviele stunden haben wir mittlerweile verbracht? wie viele nächte? an wievielan tagen haben wir uns gesehn? und wie viele nicht? ich versuche es in meinem kopf immer wieder zu addieren, ich bin so schlecht im kopfrechnen, ich zerdenke mir alles.
donnerstag bis freitag morgen. samstag nachmittag. samstag abend bis sonntag morgen. sonntag abend bis montagmorgen. montag mittag. montag abend auf dienstag morgen? hier hänge ich. dienstag abend auf mittwoch morgen? ja, das stimmt so. donnerstag ein klärendes gespräch nach dem klärenden, alles verwirrenden gespräch. und heute, zum einkaufen.
ich zerdenke mir alles, zerdenke uns alles, und du denkst und sprichst und schweigst alles wieder zusammen, mit "weiß ich doch" und "macht doch nichts" und "ich versteh das". und ich frage nach nichts, sage nichts, lehne mich im bett an die wand, und weine, und gehe, und du bist am nächsten abend doch wieder da mit "miezi, mach dir keine gedanken" und hey, aber ich muss einfach weinen, wenn ich uns sehe, und um uns blicke, und nichts passt auch nur im geringsten zu unseren vorstellungen.
zwei helden.
mensch, und du verstehst mich und meinen kummer auch noch, meine ernste art, all das, was deine nähe macht, und trotzdem, du meldest dich, kommst spontan vorbei, nimmst mich mit, und redest von einer zahnbürste in deinem bad, die meine werden könnte.

bin ich ja mal gespannt, was das noch bringt, bin ich wirklich. du verrückter.

Mittwoch, 15. Februar 2012

nice try, boy.

jetzt bist du seit vorgestern abend hier und hast mich schon zwei mal angerufen, ob wir was unternehmen wollen. nicht schlecht. bisschen weinen, motzen, fick dich sagen und die kalte schulter zeigen, und schon läuft das ding, oder wie?
und dann sagst du, du wirst zurückrufen, und sehr viel später hast du es immer noch nicht getan und dann frag ich mich, ob du es überhaupt willst, oder dich nur verpflichtet fühlst, oder es willst, aber auch nicht. so, wie ich - letzteres vielleicht?
ach mensch, wir sind doch nicht im kindergarten.

Sonntag, 12. Februar 2012

endprodukt.

zeig mir nocheinmal diese eine deine welt, und ich werde versuchen, sie mit der liebe zu betrachten, die sie verdient.
kein schatten meines hasses soll mehr auf dich fallen.
du bist fehlbar, so fehlbar
wie auch ich. doch wenn wir uns halten,
uns haben, zu zweit sind wir besser,
jeder für sich besser.
und deine worte brennen zeilen in mein herz.
deine gedanken beherrschen die meinen.
und solange du glaubst, solang du hoffst
weiß ich, wir sind nicht verloren.
ich möchte mir jeden deiner sätze
diesmal in deiner handschrift,
auf den körper brennen,
schneiden, schreiben, tätowieren.
ich gebe keines deiner worte mehr her,
nie mehr.
es war noch nie mehr;
und es wird immernoch mehr
und mehr und
ich weiß, dass es wahr war und nicht wahr wurde.
und zu jeder stunde, minute,
sekunde,
jeden tag den du fehlst
denke ich nicht nur an dich,
sondern an jeden meiner fehler,
den du mir nicht verzeihst.
und zu jeder stunde, minute,
sekunde,
jeden tag seit du fehlst
fürchte und sehne ich den tag herbei,
an dem sich alles klärt.
du lässt mich warten - ich warte.
und warte und warte, wartewartewarte

zeit, frier ein.



Donnerstag, 12. Januar 2012

i thought you were here.

i don't get tired. i'm still in love. i'm gonna move. i'm used to pain and it is hard to break the habit. i like scars. i know i'm gonna hate you someday, but it's still too early. i feel lost and alone. i know i have got amazing friends. i like ink, i want more of it on my skin. i love being alone in the city just to watch the different people. i fear the dark. i adore the scent of your skin. i'm better than last year, you said. i love the scent of new books, i love them looking so neat and untouched. i'm naughty. i can't choose between fact and fiction. i hate this strange empty wake-up-feeling. i need shoes. i still hold you tight every night in my mind because i'm not over it. i think i might break. i hate sleeping alone. i love kisses on the neck. i lough tears with several guys. i'm wrong. i become a bird, a cat or just a raindrop on the wind sometimes. i never blog in english. i love saying it by notes, food, flowers and silence. i am asymmetrical and unbalanced. i don't wear make-up today. i get inspired. i knit scarves for those i love. i think i will find my way. i try to sort everything. i drink another cup of tea. i close my eyes and see all the things i'm afraid to lose. i lock myself out. i write more than i can read. i nearly stood on an open stage today. i know you lie to me. i breathe. i miss waking up in the morning and being happy about what i have to do. i have never been this far. i screw it up. i'm making plans. i get to travel  around the country. i passed the moment to start ballet. i miss my cat. i wish i had a single cigarette now. i go to bed now. i sometimes forget about what it really is. i fuck you very much.

Dienstag, 13. September 2011

mal sehen.

ich fühle da etwas.


ich weiß nicht wo, was, warum und für wen. ich weiß nur, da ist etwas.
es bahnt sich eine schwierige zeit an, in der es gilt, möglichst alle altlasten abzuwerfen. und auch, einen bestimmten knoten in mir zu lösen.

und er scheint lockerer.
ich glaube, es ist wegen dir.