die schlaflosigkeit hat mich wieder.
also putze ich nachts im akkord endlich meine wohnung;
in 5 stunden habe ich eine therapiesitzung,
alles wird irgenwie schlimmer,
ich bin ganz ganz ganz kurz vorm kippen.
und du; wo bist du?
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Dienstag, 29. Januar 2013
Mittwoch, 23. Januar 2013
teenage dirtbag diaries.
ich hatte ja schon vieles auf dem kopf. grünlichgrau bisher nicht.
say hello to the hässlichste frise ever!
wenn nichtmal haarefärben funktioniert, ey.
Sonntag, 30. Dezember 2012
a.
Es gibt viele Menschen, denen egal ist, was du von ihnen denkst.
a. gehörte beiden Gruppen an. Du weißt eigentlich selber nicht so ganz, was du von ihr halten sollst. Sie zieht dich an, aber gleichzeitig ist sie abstoßend. Jedes Ding in ihrem Leben hat eine Geschichte. Wie die Hose, die sie trägt – ein One-Night-Stand hatte sie vergessen, fortan behält und trägt sie die Hose, mit samt dem Kondom, das in dieser enthalten war (unbenutzt).
a. weiß, wie man Tiere ausstopft, sie liest polnische und russische Kinderbücher, trinkt morgens um Acht Uhr Wein und ihr Lieblingsausdruck scheint “behindert” zu sein. Irgendwie passt sie nicht so ganz in die Welt, erfüllt dann aber wieder das Klischee der Intelligenten und Profanen.
a. liebt viele Männer, viele Männer lieben a.
Aber sie ist wählerisch. Zumindest heute. Sie abstrahiert ihren Körper von ihrem Kopf, Sex scheint ihre Droge zu sein. Sie ist unterwürfig.
Ihrem Freund gefällt das. Wenn man ihn als Freund bezeichnen kann. Er hält sie zusammen (nachdem er sie regelmäßig in Stücke haut) und sie gibt sich ihm hin. Er will sie, wie noch nie jemand zu vor sie wollte.
Einmal stand ich mit a. an einem Wehr. Das Wasser rauschte und sie sang, so laut sie konnte. Sie erklärte mir, dass sie als klassische Sängerin ihre Stimme nicht hört, sie spürt ihre Stimme, deswegen sei es unerheblich wie laut das Wasser sei.
Ohnehin konnte nur ich sie hören – nach kurzer Zeit vermischte sich ihr Gesang mit dem Rauschen und auch als sie still war hörte ich sie immer noch in den Fluten."
nicht ganz. aber so sehr nah dran.
kunst. a+x.
danke.
Mittwoch, 10. Oktober 2012
leipzig, bitches.
jetzt hab ich erstmals internet hier in der neuen stadt (im starbucks, haha; - ich hasse starbucks.) - zeit für lebenszeichen.
mir gehts super.
die wohnung ist wirklich ein traum. es hat zwar über 24 h gedauert, sie wirklich richtig hygenisch sauber zu bekommen, hier ein herzlicher dank an den vormieter, die drecksau. und an den besten!, außerdem noch ein bisschen streichen, lampen aufhängen, möbel schrauben, drei ikea-besuche und so weiter, und ich stecke, mangels einer bohrmaschine, in der deko-phase fest, aber alles ist gut. bäcker, metzger, obsthändler sind gefunden, alle wege, s-bahnen und haltestellen ebenso, das leben hier läuft und es läuft gut.
organisatorisch hab ich mich wohl nicht verändert, die wohnungsverwaltung, strom, telefon und netz sind bisher noch liegengeblieben, aber heut hab ich einen motivationsschub, heut wird sicher alles besser. bestimmt.
nur ein ganz grobes problem hat sich aufgetan: uni. ich hab, wegen stress, die einführungsveranstaltung verpasst, und so ist die sache mit der moduleinschreibung grob an mir vorbeigezogen.... ups. scheiße gelaufen. heut ist auch schon mittwoch und der hörsaal ist noch immer nicht gefunden... ups. und der praktikumsnachweis noch nicht abgegeben.... ups.
ja, selbst schuld. heute. denn wenn nicht heute, dann vielleicht exmatrikulation. im schlimmsten fall. und das wäre dann der überhaupt allerschlimmste fall.
und deshalb: auf bald. ganz bald. spätestens freitag morgen. denn mein letzter abschied hier naht, und es wird wohl auch der schlimmste von allen.
mir gehts super.
die wohnung ist wirklich ein traum. es hat zwar über 24 h gedauert, sie wirklich richtig hygenisch sauber zu bekommen, hier ein herzlicher dank an den vormieter, die drecksau. und an den besten!, außerdem noch ein bisschen streichen, lampen aufhängen, möbel schrauben, drei ikea-besuche und so weiter, und ich stecke, mangels einer bohrmaschine, in der deko-phase fest, aber alles ist gut. bäcker, metzger, obsthändler sind gefunden, alle wege, s-bahnen und haltestellen ebenso, das leben hier läuft und es läuft gut.
organisatorisch hab ich mich wohl nicht verändert, die wohnungsverwaltung, strom, telefon und netz sind bisher noch liegengeblieben, aber heut hab ich einen motivationsschub, heut wird sicher alles besser. bestimmt.
nur ein ganz grobes problem hat sich aufgetan: uni. ich hab, wegen stress, die einführungsveranstaltung verpasst, und so ist die sache mit der moduleinschreibung grob an mir vorbeigezogen.... ups. scheiße gelaufen. heut ist auch schon mittwoch und der hörsaal ist noch immer nicht gefunden... ups. und der praktikumsnachweis noch nicht abgegeben.... ups.
ja, selbst schuld. heute. denn wenn nicht heute, dann vielleicht exmatrikulation. im schlimmsten fall. und das wäre dann der überhaupt allerschlimmste fall.
und deshalb: auf bald. ganz bald. spätestens freitag morgen. denn mein letzter abschied hier naht, und es wird wohl auch der schlimmste von allen.
Donnerstag, 27. September 2012
nur noch einmal schlafen.
ein riesen berg kisten im nicht mehr meinen zimmer.
zerlegte möbel, aussortiertes, eine kiste voll altlasten, die hier zuhause stehen bleiben wird.
vor mir die aussicht auf einen neuanfang.
ich freue mich auf jeden einzelnen moment. wenn ich zum ersten mal meine wohnungstür aufschließe.
wenn wir möbel aufbauen.
lampen aufhängen.
strom, telefon, internet beantragen.
streichen, lackieren, putzen, einrichten, einräumen, dekorieren.
und dann einfach zu hause sein. leben.
und außerdem liebt er mich. und das ist das beste, was mir passieren konnte.
zerlegte möbel, aussortiertes, eine kiste voll altlasten, die hier zuhause stehen bleiben wird.
vor mir die aussicht auf einen neuanfang.
ich freue mich auf jeden einzelnen moment. wenn ich zum ersten mal meine wohnungstür aufschließe.
wenn wir möbel aufbauen.
lampen aufhängen.
strom, telefon, internet beantragen.
streichen, lackieren, putzen, einrichten, einräumen, dekorieren.
und dann einfach zu hause sein. leben.
und außerdem liebt er mich. und das ist das beste, was mir passieren konnte.
Mittwoch, 26. September 2012
so siehts aus.
ich ziehe um. am freitag. nach leipzig.
ich bin dort nun seit einer weile in germanistik eingeschrieben gewesen; bis vor 10 tagen ein weiterer blauer brief aus dieser wunderbaren stadt mit wunderbarer universität kam.
"zulassungsbescheid .... theaterwissenschaft - bachelor of arts ..."
ich hatte mich auf den studienplatz beworben und es hat nur, um 0,1, für platz 40 auf der liste fürs nachrückverfahren gereicht. warteplatz 40 bei 120 studienplätzen. genau.
als ich den brief las und kapiert hatte, was da stand, bekam ich erst einen hysterischen heulkrampf, war dann den rest des abends wie weggetreten und am nächsten tag setzte eine totale euphorie ein.
wenige tage später hatte ich dann noch den mietvertrag für die absolut perfekte wohnung im briefkasten - ich hätte nie gedacht, dass der makler seine zusage wirklich ernst meinte;
ein traumschloss für die kleine a. gründerzeitviertel, 4 stationen zur uni und innenstadt, eine dachwohnung mit zwei zimmern und giebeln, wunderbar, nicht zu groß, nicht zu klein, und jetzt sitze ich hier mal wieder, haue mir die nächte links und rechts um die ohren, während ich packe, sortiere, mich verabschiede, weine, liebe, mich freue, stress schiebe und endlich auf etwas hinlebe.
Freitag, 20. Juli 2012
sorry!
zur zeit war so viel nichts los und trotzdem stress und liebe, glück, desaster, tränen, kämpfe, wundervolle momente;
wenn es real läuft, läuft es hier nicht.
aber morgen, morgen zeig ich euch neue haare und weil ich wieder wlan habe, sehen wir uns wieder öfter.
wenn es real läuft, läuft es hier nicht.
aber morgen, morgen zeig ich euch neue haare und weil ich wieder wlan habe, sehen wir uns wieder öfter.
Dienstag, 19. Juni 2012
it kills me not to know this.
but seldom do these words ring true
when I'm constantly failing you -
like walls that we just can't break through
until we disappear.
so tell me now
if this ain't love then how do we get out?
cause i don't know;
that's when she said "I don't hate you, boy,
I just wanna save you while
there's still something left to save."
that's when I told her "I love you, girl,
but I'm not the answer for
the questions that you still have."
when I'm constantly failing you -
like walls that we just can't break through
until we disappear.
so tell me now
if this ain't love then how do we get out?
cause i don't know;
that's when she said "I don't hate you, boy,
I just wanna save you while
there's still something left to save."
that's when I told her "I love you, girl,
but I'm not the answer for
the questions that you still have."
Dienstag, 24. April 2012
give yourself a second chance!
irgendwie geisterte hier eine idee durch ein paar blogs, die ich verfolge, und erinnerte mich an etwas, das ich im märz erstmals sehr erfolgreich geschafft habe: ein bisschen selbstwertschätzung üben.
angefangen hab ich das mit schön verbrachter freizeit, hübschen kleidern, arbeit, die spaß macht, gepflegten kontakten, gutem sex, fehlern, die ich mir verziehen habe... einfach das beste aus der sache machen, und mich und das, was ich tue, gut finden.
dann ist er gefahren, eine woche ging noch prima und jetzt versinke ich in sehnsucht, warte den halben tag auf lebenszeichen und hasse mich für meine trägheit, naivität und unterwürfigkeit. und merke wirklich, wie ich mir zunehmend egal bin und in alte muster verfalle.
und das geht so nicht. wer sich nicht selbst schätzt, wird nicht geschätzt werden. ganz einfach.
deshalb achte ich jetzt wieder primär auf mich. weil ich mir wichtig genug bin, um mir nur das beste zu wünschen. nur, ich muss eben auch dran arbeiten.
angefangen hab ich das mit schön verbrachter freizeit, hübschen kleidern, arbeit, die spaß macht, gepflegten kontakten, gutem sex, fehlern, die ich mir verziehen habe... einfach das beste aus der sache machen, und mich und das, was ich tue, gut finden.
dann ist er gefahren, eine woche ging noch prima und jetzt versinke ich in sehnsucht, warte den halben tag auf lebenszeichen und hasse mich für meine trägheit, naivität und unterwürfigkeit. und merke wirklich, wie ich mir zunehmend egal bin und in alte muster verfalle.
und das geht so nicht. wer sich nicht selbst schätzt, wird nicht geschätzt werden. ganz einfach.
deshalb achte ich jetzt wieder primär auf mich. weil ich mir wichtig genug bin, um mir nur das beste zu wünschen. nur, ich muss eben auch dran arbeiten.
Freitag, 9. März 2012
Sonntag, 4. März 2012
Excited.
Ich hätte wirklich nicht gedacht, dass ich nach 2 Monaten sagen könnte, dass ich durch bin - eher hätte ich gedacht, nach spätestens 2 Monaten zurück zu kommen. Aber es war einfach nicht unsere Zeit, dass musste ich einsehen. Und ich bin nicht mit unserer Liebe durch, sondern mit dem, was die Zeit aus uns gemacht hat, mit dem Vorbei bin ich durch. Mal sehen, wie es tatsächlich um mich steht, das wird sich zeigen, wenn wir uns sehen. Ich bin wirklich sehr positiv gespannt.
_____
Und die Sache mit Sweeney Todd hat dank des Winks einer guten Freundin eine glückliche Wendung genommen. Da das letzte (mittlerweile dritte) Gespräch endlich klärend verlaufen ist, und wir festgestellt haben, dass wir uns schon die ganze Zeit einig waren, und uns nur aufgrund klassischer Kommunikationsprobleme nicht einigen konnten, bin ich mehr als zufrieden.
So geht die Reise weiter, wie sie begonnen hat: unkompliziert, einfach, ohne große Gefühle, ohne Druck, ohne Stress. Im Gepäck nur die Dinge, die gerade gut tun.
Ich bin gespannt, wo wir landen.
_____
Jetzt gehe ich meinen Sonntag weiter genießen; es gilt einen runden Geburtstag zu feiern, am Abend wird endlich mein lang gehegtes Gelüst nach Sushi gestillt, danach leiste ich einer Freundin mentale Unterstützung in geheimer Mission und der Abend klingt bei Sweeney aus. Klingt gut? - Klingt verdammt gut.
Und morgen. Morgen wird einer meiner größten Träume wahr:
Ich beginne mit der Arbeit am Theater. Mindestens 4 Monate. Erste wahre große Liebe.
Freitag, 2. März 2012
to do in march.
Montag, 27. Februar 2012
warten auf.
zusagen und absagen. deine stimme und seine email. abend. den besten freund. ein klärendes gespräch. freitag.
vor allem auf seine mail und ein wort von dir, völlig gleich, was. meld dich bei mir; sofort. wenn du schon online bist, du arsch.
vor allem auf seine mail und ein wort von dir, völlig gleich, was. meld dich bei mir; sofort. wenn du schon online bist, du arsch.
Donnerstag, 23. Februar 2012
back home, back home.
und wieder habe ich durch eine runde abwesenheit geglänzt.
es ist auch einiges passiert, hier, bei mir.
ich habe zuerst einmal meine trauer überwunden. ich habe mit dem mann geschrieben, vor zwei tagen, nach längerer funkstille, ich habe mich ein bisschen für ihn gefreut und ein bisschen gesorgt, aber es hat nicht wehgetan, da war nichts, es war einfach in ordnung. manchmal komme ich mit meiner lieblingsmethode eben auch an. viel nachdenken, viel allein sein, viel abschotten und niemanden in meinen kopf lassen. mir hat es geholfen. denn, zugegeben, es war die meiste zeit ein harter kampf, es ging uns nie leicht von der hand miteinander. vielleicht treffen wir uns mal wieder.
außerdem habe ich sehr viel gefeiert, und zwar fasching. das letzte mal, dass ich das getan habe (außer letztes jahr. da heben wir alles gefeiert, was die abizeit hergegeben hat.), war ich wohl halb so groß wie jetzt. aber es hat so irre spaß gemacht, mit den ältesten freundinnen, mit neuen leuten, tollen "matching costumes", einfach feiern, tanzen, trinken, spaß haben.
und ich habe jemanden gefunden, mit dem ich eigentlich ganz wunderbar ein bett teilen kann. einfach so. das hab ich auch fleißig getan, seit donnerstag.
eigentlich sehr verrückt. mal sehen, was es noch bringt.
es ist auch einiges passiert, hier, bei mir.
ich habe zuerst einmal meine trauer überwunden. ich habe mit dem mann geschrieben, vor zwei tagen, nach längerer funkstille, ich habe mich ein bisschen für ihn gefreut und ein bisschen gesorgt, aber es hat nicht wehgetan, da war nichts, es war einfach in ordnung. manchmal komme ich mit meiner lieblingsmethode eben auch an. viel nachdenken, viel allein sein, viel abschotten und niemanden in meinen kopf lassen. mir hat es geholfen. denn, zugegeben, es war die meiste zeit ein harter kampf, es ging uns nie leicht von der hand miteinander. vielleicht treffen wir uns mal wieder.
außerdem habe ich sehr viel gefeiert, und zwar fasching. das letzte mal, dass ich das getan habe (außer letztes jahr. da heben wir alles gefeiert, was die abizeit hergegeben hat.), war ich wohl halb so groß wie jetzt. aber es hat so irre spaß gemacht, mit den ältesten freundinnen, mit neuen leuten, tollen "matching costumes", einfach feiern, tanzen, trinken, spaß haben.
und ich habe jemanden gefunden, mit dem ich eigentlich ganz wunderbar ein bett teilen kann. einfach so. das hab ich auch fleißig getan, seit donnerstag.
eigentlich sehr verrückt. mal sehen, was es noch bringt.
Mittwoch, 15. Februar 2012
nice try, boy.
jetzt bist du seit vorgestern abend hier und hast mich schon zwei mal angerufen, ob wir was unternehmen wollen. nicht schlecht. bisschen weinen, motzen, fick dich sagen und die kalte schulter zeigen, und schon läuft das ding, oder wie?
und dann sagst du, du wirst zurückrufen, und sehr viel später hast du es immer noch nicht getan und dann frag ich mich, ob du es überhaupt willst, oder dich nur verpflichtet fühlst, oder es willst, aber auch nicht. so, wie ich - letzteres vielleicht?
ach mensch, wir sind doch nicht im kindergarten.
und dann sagst du, du wirst zurückrufen, und sehr viel später hast du es immer noch nicht getan und dann frag ich mich, ob du es überhaupt willst, oder dich nur verpflichtet fühlst, oder es willst, aber auch nicht. so, wie ich - letzteres vielleicht?
ach mensch, wir sind doch nicht im kindergarten.
Montag, 13. Februar 2012
living on the edge.
gesehen: star trek. man, man, man. STAR TREK! und videos von den letztjährigen ausschreitungen der rechts-linken demos in dreden.
getan: gestrickt, küche aus- und wieder eingeräumt.
gehört: eva cassidy.
gelesen: nachrichten.
gegessen: müsli.
getrunken: kaffee, tee, zu wenig.
gefühlt: ein bisschen zu müde um mich zu ärgern.
gedacht: chaos.
gefreut: über eine nachricht, eine mail und meine mama.
gewartet: auf einen rückruf und eine nachricht.
gehofft: dass du mich nicht aus der bahn bringst.
gefragt: wann du eigentlich hier aufschlägst?
geärgert: über mich.
guten abend.
getan: gestrickt, küche aus- und wieder eingeräumt.
gehört: eva cassidy.
gelesen: nachrichten.
gegessen: müsli.
getrunken: kaffee, tee, zu wenig.
gefühlt: ein bisschen zu müde um mich zu ärgern.
gedacht: chaos.
gefreut: über eine nachricht, eine mail und meine mama.
gewartet: auf einen rückruf und eine nachricht.
gehofft: dass du mich nicht aus der bahn bringst.
gefragt: wann du eigentlich hier aufschlägst?
geärgert: über mich.
guten abend.
Mittwoch, 8. Februar 2012
15. märz
ich muss jetzt wirklich noch 6 wochen auf einen arzttermin warten, den ich bei meiner konstitution sehr dringend brauche, und zwar eigentlich schon gestern.
noch 6 wochen überbrücken. und dann noch 2. und dann gehts mir besser.
und jetzt fühl ich mich wieder scheiße, weil ich medikamente brauche, um halbwegs vernünftig leben zu können; für mich ist doch auch alles ein rückschlag. warum kann das mit dem glücklich und stabil sein eigentlich nicht funktionieren bei mir?
noch 6 wochen überbrücken. und dann noch 2. und dann gehts mir besser.
und jetzt fühl ich mich wieder scheiße, weil ich medikamente brauche, um halbwegs vernünftig leben zu können; für mich ist doch auch alles ein rückschlag. warum kann das mit dem glücklich und stabil sein eigentlich nicht funktionieren bei mir?
Donnerstag, 2. Februar 2012
Dienstag, 31. Januar 2012
+
ich hab das handy wieder. der umzug beginnt genau jetzt. freitag ein abschied, der seinesgleichen suchen wird. samstag vielleicht münchen mit jo. sonntag bin ich zuhaus. dann verdiene ich wieder geld. ab februar sind die besten wieder in town. für lang. anfang märz das piercing. ende märz ein weiteres tattoo, wenn nicht zwei.
dinge, die in nächster zeit passieren werden, auf die ich mich freuen kann. sollte. und werde.
auch, wenn es mich im moment wirklich kraft kostet.
aber so nah am ende wie die letzten wochen war ich schon sehr lang nicht mehr, und das macht mir angst.
ich will das so nicht, ich kann das;
ich kämpfe.
dinge, die in nächster zeit passieren werden, auf die ich mich freuen kann. sollte. und werde.
auch, wenn es mich im moment wirklich kraft kostet.
aber so nah am ende wie die letzten wochen war ich schon sehr lang nicht mehr, und das macht mir angst.
ich will das so nicht, ich kann das;
ich kämpfe.
Freitag, 27. Januar 2012
friday night.
1. Es wird Zeit zu essen, zu schlafen und zu leben.
2. glaube und vergiss nicht.
3. Gestern abend war es genauso scheiße wie vorgestern und heute.
4. wars das im Ernst?
5. Als Kind musste ich immer mein fleisch aufessen -.-
6. ich schüttel meinen kopf über die ganze Sache.
7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf mein handy, morgen habe ich noch nichts geplant und Sonntag möchte ich morgens aufstehen und nicht als zweites an einen strick denken! dank dir sind sonntage die neuen montage.
schönen abend.
2. glaube und vergiss nicht.
3. Gestern abend war es genauso scheiße wie vorgestern und heute.
4. wars das im Ernst?
5. Als Kind musste ich immer mein fleisch aufessen -.-
6. ich schüttel meinen kopf über die ganze Sache.
7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf mein handy, morgen habe ich noch nichts geplant und Sonntag möchte ich morgens aufstehen und nicht als zweites an einen strick denken! dank dir sind sonntage die neuen montage.
schönen abend.
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