ich hab schluss gemacht.
zugegebenermaßen hab ich auch schon nen neuen... wer den link möchte, darf mir schreiben, hier werde ich ihn nicht reinstellen, es gibt publikum, das ich definitiv nicht mit auf den neuen blog schleppen will. danke.
ungeschickte abschiedsbriefe;
zeit, gib mir zeit.
Samstag, 7. Dezember 2013
Dienstag, 29. Januar 2013
with the lights out, it's less dangerous.
die schlaflosigkeit hat mich wieder.
also putze ich nachts im akkord endlich meine wohnung;
in 5 stunden habe ich eine therapiesitzung,
alles wird irgenwie schlimmer,
ich bin ganz ganz ganz kurz vorm kippen.
und du; wo bist du?
also putze ich nachts im akkord endlich meine wohnung;
in 5 stunden habe ich eine therapiesitzung,
alles wird irgenwie schlimmer,
ich bin ganz ganz ganz kurz vorm kippen.
und du; wo bist du?
Mittwoch, 23. Januar 2013
teenage dirtbag diaries.
ich hatte ja schon vieles auf dem kopf. grünlichgrau bisher nicht.
say hello to the hässlichste frise ever!
wenn nichtmal haarefärben funktioniert, ey.
Freitag, 18. Januar 2013
"schön steht nicht immer nur für das äußere, aber das verstehst du ja nicht."
alles gut.
wirklich.
a.
alles ist gut. alles wird gut. es ist gut.
so, wie es ist, ist es doch gut. warum müssen wir hier immer alles bezweifeln, in frage stellen, argwöhnisch betrachten, irgendwie ins negative drehen? warum? wenn es doch gut ist.
wirklich.
a.
alles ist gut. alles wird gut. es ist gut.
so, wie es ist, ist es doch gut. warum müssen wir hier immer alles bezweifeln, in frage stellen, argwöhnisch betrachten, irgendwie ins negative drehen? warum? wenn es doch gut ist.
Freitag, 4. Januar 2013
es gibt dich nicht.
weißt du.
ich hab mir etwas erhofft, ausgemalt, eingebildet, eigentlich erschaffen, so lang.
dass ich mich jetzt daran festhalten kann. obwohl es nicht da ist.
es ist nur eine idee, etwas, das sein könnte, aber nicht ist und nicht sein wird, und trotzdem ist es das einzige, was ich in mir hab, das mir halt gibt.
und
immer, wenn mir das bewusst wird, werd ich so traurig. und dann mach
ich die augen wieder zu und kann weiter so tun, als wär alles irgendwann
gut.
und wenn mal alles gut ist, ist es perfekt. und wenn ich mir dann wieder die wahrheit eingestehe, möchte ich alles ungeschehen machen.
Donnerstag, 3. Januar 2013
Sonntag, 30. Dezember 2012
a.
Es gibt viele Menschen, denen egal ist, was du von ihnen denkst.
a. gehörte beiden Gruppen an. Du weißt eigentlich selber nicht so ganz, was du von ihr halten sollst. Sie zieht dich an, aber gleichzeitig ist sie abstoßend. Jedes Ding in ihrem Leben hat eine Geschichte. Wie die Hose, die sie trägt – ein One-Night-Stand hatte sie vergessen, fortan behält und trägt sie die Hose, mit samt dem Kondom, das in dieser enthalten war (unbenutzt).
a. weiß, wie man Tiere ausstopft, sie liest polnische und russische Kinderbücher, trinkt morgens um Acht Uhr Wein und ihr Lieblingsausdruck scheint “behindert” zu sein. Irgendwie passt sie nicht so ganz in die Welt, erfüllt dann aber wieder das Klischee der Intelligenten und Profanen.
a. liebt viele Männer, viele Männer lieben a.
Aber sie ist wählerisch. Zumindest heute. Sie abstrahiert ihren Körper von ihrem Kopf, Sex scheint ihre Droge zu sein. Sie ist unterwürfig.
Ihrem Freund gefällt das. Wenn man ihn als Freund bezeichnen kann. Er hält sie zusammen (nachdem er sie regelmäßig in Stücke haut) und sie gibt sich ihm hin. Er will sie, wie noch nie jemand zu vor sie wollte.
Einmal stand ich mit a. an einem Wehr. Das Wasser rauschte und sie sang, so laut sie konnte. Sie erklärte mir, dass sie als klassische Sängerin ihre Stimme nicht hört, sie spürt ihre Stimme, deswegen sei es unerheblich wie laut das Wasser sei.
Ohnehin konnte nur ich sie hören – nach kurzer Zeit vermischte sich ihr Gesang mit dem Rauschen und auch als sie still war hörte ich sie immer noch in den Fluten."
nicht ganz. aber so sehr nah dran.
kunst. a+x.
danke.
Mittwoch, 19. Dezember 2012
was ich weiß?
ich weiß dass du hier nicht liest.
und ich weiß, dass du mich nicht liebst.
und ich weiß, dass es bald vorbei ist.
und ich will dieses leben längst nicht mehr.
und ich weiß, dass du mich nicht liebst.
und ich weiß, dass es bald vorbei ist.
und ich will dieses leben längst nicht mehr.
Sonntag, 9. Dezember 2012
"ich hab dich gern an meiner seite."
gestern noch glaubte ich dir.
doch nächte sind zum zweifeln da.
ich fürchte alles; auch ein ende.
und dennoch.
dennoch, deine hand zu halten, deine lippen zu küssen, deine arme um mich zu haben.
nicht perfekt. aber perfekt für mich. kitsch is halt nicht unser ding, romantik auch nicht.
aber wenn, dann brauchen wir keine großen worte, kein glitzer, keine herzen, rosen, kein kerzenlicht und keine schnulzenmusik.
wenn, dann brauchen wir nur uns, und diese nahtlosharmonie, die da wirklich, tatsächlich sein kann.
ich bin so sehr dein, wie du auch endlich mein bist.
doch nächte sind zum zweifeln da.
ich fürchte alles; auch ein ende.
und dennoch.
dennoch, deine hand zu halten, deine lippen zu küssen, deine arme um mich zu haben.
nicht perfekt. aber perfekt für mich. kitsch is halt nicht unser ding, romantik auch nicht.
aber wenn, dann brauchen wir keine großen worte, kein glitzer, keine herzen, rosen, kein kerzenlicht und keine schnulzenmusik.
wenn, dann brauchen wir nur uns, und diese nahtlosharmonie, die da wirklich, tatsächlich sein kann.
ich bin so sehr dein, wie du auch endlich mein bist.
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