zeig mir nocheinmal diese eine deine welt, und ich werde versuchen, sie mit der liebe zu betrachten, die sie verdient.
kein schatten meines hasses soll mehr auf dich fallen.
du bist fehlbar, so fehlbar
wie auch ich. doch wenn wir uns halten,
uns haben, zu zweit sind wir besser,
jeder für sich besser.
und deine worte brennen zeilen in mein herz.
deine gedanken beherrschen die meinen.
und solange du glaubst, solang du hoffst
weiß ich, wir sind nicht verloren.
ich möchte mir jeden deiner sätze
diesmal in deiner handschrift,
auf den körper brennen,
schneiden, schreiben, tätowieren.
ich gebe keines deiner worte mehr her,
nie mehr.
es war noch nie mehr;
und es wird immernoch mehr
und mehr und
ich weiß, dass es wahr war und nicht wahr wurde.
und zu jeder stunde, minute,
sekunde,
jeden tag den du fehlst
denke ich nicht nur an dich,
sondern an jeden meiner fehler,
den du mir nicht verzeihst.
und zu jeder stunde, minute,
sekunde,
jeden tag seit du fehlst
fürchte und sehne ich den tag herbei,
an dem sich alles klärt.
du lässt mich warten - ich warte.
und warte und warte, wartewartewarte
zeit, frier ein.
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