weißt du.
ich hab mir etwas erhofft, ausgemalt, eingebildet, eigentlich erschaffen, so lang.
dass ich mich jetzt daran festhalten kann. obwohl es nicht da ist.
es ist nur eine idee, etwas, das sein könnte, aber nicht ist und nicht sein wird, und trotzdem ist es das einzige, was ich in mir hab, das mir halt gibt.
und
immer, wenn mir das bewusst wird, werd ich so traurig. und dann mach
ich die augen wieder zu und kann weiter so tun, als wär alles irgendwann
gut.
und wenn mal alles gut ist, ist es perfekt. und wenn ich mir dann wieder die wahrheit eingestehe, möchte ich alles ungeschehen machen.
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freu mich drüber :)