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Freitag, 18. Januar 2013

"schön steht nicht immer nur für das äußere, aber das verstehst du ja nicht."

alles gut.
wirklich.

a.
alles ist gut. alles wird gut. es ist gut.
so, wie es ist, ist es doch gut. warum müssen wir hier immer alles bezweifeln, in frage stellen, argwöhnisch betrachten, irgendwie ins negative drehen? warum? wenn es doch gut ist.

Freitag, 4. Januar 2013

es gibt dich nicht.


weißt du.
ich hab mir etwas erhofft, ausgemalt, eingebildet, eigentlich erschaffen, so lang.
dass ich mich jetzt daran festhalten kann. obwohl es nicht da ist.
es ist nur eine idee, etwas, das sein könnte, aber nicht ist und nicht sein wird, und trotzdem ist es das einzige, was ich in mir hab, das mir halt gibt.
und immer, wenn mir das bewusst wird, werd ich so traurig. und dann mach ich die augen wieder zu und kann weiter so tun, als wär alles irgendwann gut.

und wenn mal alles gut ist, ist es perfekt. und wenn ich mir dann wieder die wahrheit eingestehe, möchte ich alles ungeschehen machen.

Mittwoch, 19. Dezember 2012

was ich weiß?

ich weiß dass du hier nicht liest.
und ich weiß, dass du mich nicht liebst.

und ich weiß, dass es bald vorbei ist.

und ich will dieses leben längst nicht mehr.

Sonntag, 9. Dezember 2012

"ich hab dich gern an meiner seite."

gestern noch glaubte ich dir.
doch nächte sind zum zweifeln da.
ich fürchte alles; auch ein ende.
und dennoch.


dennoch, deine hand zu halten, deine lippen zu küssen, deine arme um mich zu haben.
nicht perfekt. aber perfekt für mich. kitsch is halt nicht unser ding, romantik auch nicht.
aber wenn, dann brauchen wir keine großen worte, kein glitzer, keine herzen, rosen, kein kerzenlicht und keine schnulzenmusik.
wenn, dann brauchen wir nur uns, und diese nahtlosharmonie, die da wirklich, tatsächlich sein kann.

ich bin so sehr dein, wie du auch endlich mein bist.

Dienstag, 27. November 2012

not a fox found in your place.


And no man is an island, oh this I know,
But can't you see, oh?
Maybe you were the ocean, when I was just a stone.




And I don't wanna beg your pardon
And I don't wanna ask you why.
But if I was to go my own way
Would I have to pass you by?
And I don't wanna beg your pardon And I don't wanna ask you why But if I was to go my own way Would I have to pass you by?
And I don't wanna beg your pardon And I don't wanna ask you why But if I was to go my own way Would I have to pass you by?

Read more: BEN HOWARD - BLACK FLIES LYRICS

Dienstag, 20. November 2012

erinnerungen. "füll mich aus."

du hast so viel gesagt, woran ich mich nicht zu erinnern wage, aus angst zu realisieren, dass nie irgendetwas davon in erfüllung gehen wird.
und dennoch denken sich ebendiese gedanken von selbst zuende und ich sehe hilflos meinem herzen beim stillstand zu.

zerreiß mich nicht, ich geh schon von selbst in scherben.

Montag, 19. November 2012

kalt.

niemand bringt mich schneller zu tränen. niemandes worte verletzen mehr. 
ich hab noch nie so sehr nicht geglaubt.

du bringst mich in die schlimmste verzweiflung. seit so langer zeit habe ich wieder das dringendste bedürfnis, mir weh zu tun, mir wird nacht für nacht bewusster, wie nah ich eigentlich am selbstmord bin. dass nicht irgendwelche depressionen das problem sind, dass das der grund ist, warum meine medikamente nur phasenweise etwas bringen. ich merke, dass das wirkliche problem, der grund für meine unfähgkeit irgendetwas zu tun, für meine angst und ohnmacht dem leben gegenüber mein emotional völlig desolater zustand ist. 
und da kommst du ins spiel. nach zwei jahren nähe, die ich so noch nie jemandem gegenüber zulassen konnte, ist nichts passiert. zwei jahre, in denen ich dir alles gegeben habe, und dennoch habe ich angst vor dir, kann mich nicht fallen lassen, kann nicht glauben, dass sich jemals etwas ändern wird. und habe gleichzeitig völlig überhöhte anforderungen an dich. und mit jedem in meinem paranoiden verstand falschem wort verrätst du mich.
ich fühle mich verraten. 
obwohl niemand  vor dir auf diese weise da war wie du.
niemand hat mich so sehr beschützt.
niemand ist nachts zu mir gefahren, weil es mir schlecht ging.
niemand hat so lange grausame gespräche über sich ergehen lassen. 
niemand sagt mir, wenn ich mich am meisten hasse, dass er mich mag.
trotzdem. mit jedem schweigen, jedem vertrösten, jedem abweisen fühle ich mich verraten.
 
und jedes mal, wenn einer dieser krassen teile in meinem kopf durchbricht, kann ich nichts mehr verstehen. wenn du nächtelang mit meinem kopf streitest und ich einfach nur daneben sitze und mir alles anhöre, was irgendwie unmöglich von mir kommen kann, obwohl es das offensichtlich  tut, möche ich mir schnellstmöglich ein ende setzen, weil das alles mir einfach schreckliche angst macht.
auch die wenigen momente, in denen ich gesagt habe, dass ich dich liebe, auch das ist ein teil in meinem kopf, der einfach nicht immer da ist. und weil ich fürchte, dass ich nie ein normales emotionales leben führen werde, will ich so oft einfach ganz darauf verzichten.

in solchen nächten, in denen ich einfach auf schlaf verzichte, weil ich mich nicht fähig fühle, aufzustehen und ins bett zu gehen, denke ich nicht darüber nach. ich denke eigentlich gar nicht darüber nach. es tut nur einfach immer weh. körperlich weh. 
ich hoffe so oft, dass du mich loslässt, damit ich gehen kann. ich hoffe so sehr, dass es dir irgendwann zu viel wird, dass du keine nerven, keine kapazitäten mehr für mich übrig hast, und ich dann diesen einen schritt noch gehen kann, an dem mich nur deine arme hindern. damit ich mich nicht mehr mit mir quälen muss. 
 
vielleicht ich hoffe einfach nur so sehr auf den moment in dem mir bewusst wird, dass ich keine angst haben muss, dass alles gut wird, dass du nicht weggehst, dass mein kopf aufhört mich zu ficken und dass ich irgendwann ganz normal leben kann. nur ist das leider nicht möglich. es wird jahre dauern, vielleicht nicht nur therapie. vielleicht nicht nur ambulant. vielleicht mit medikamenten.
ich will das nicht.
und ich glaube dir einfach nicht, dass du sojemanden willst.

dafür zerstörst du einfach viel zu systematisch jeden moment, in dem ich kurz das gefühl habe, etwas zu bedeuten.


 
 
 

 

Sonntag, 18. November 2012

will you be there when the day's done?

will you be there under the same sun?

schöne party mit schönen leuten gefeiert.

90er beats, die heißesten heels, rosa haare, mickeymouse-ohren, barfuß nach hause, liebe worte und alles ein bisschen weich vernebelt.

gute nacht, leipzig.

Samstag, 17. November 2012

stay together, a

trost fremder worte.

ich hoffe, dass die zeit mich heilt.
dass ich nicht zerfalle.
dass ich einst ein leben mit dir teilen kann.

und nicht mein sterben.

Freitag, 16. November 2012

du bist mein messer.

dein leben mein wahn.
deine abwesenheit mein strick.
deine worte schrot in meinem kopf.
 
nachts möchte ich allem ein ende setzen.
jede nacht aufs neue bringe ich mich um.

bis zur perfektion.
bis zur verdammten perfektion.

und wir werden sehn, was wir nie hätten haben können.



Mittwoch, 14. November 2012

nur ein paar worte.

und dann, nachdem ich so grausame nächte durchstanden habe, allein, ohne mir etwas anzutun, jetzt, wo ich schon wirklich stolz war, dass es nun auch ohne dich schon etwas besser wird, kommt heute nacht eine ganz einfache, kleine nachricht, und zack, zauberst du mir ein lächeln ins gesicht, für das ich gern vor dir weglaufen und mich in stücke hacken würde.

Dienstag, 13. November 2012

still alive but barely breathing.

heut war der tag, an dem a. feststellte, wie tot sie schon ist.

es muss sich so sehr viel tun.

Mittwoch, 7. November 2012

dein versprechen muss stärker sein, als dein wille.

wie immer melde ich mich sehr lange nicht.

in letzter zeit ist wirklich erschreckend wenig passiert: ich sitze nur in  meiner wohnung und schaffe es nicht das haus zu verlassen, etwas zu kochen, einzukaufen, aufzuräumen, mir arbeit zu suchen oder freunde.

außerdem kämpfe ich so unglaublich gegen mich, wie lang nicht mehr, und es erfordert all meine kraft. ich kämpfe um mich, um mein leben, gegen meinen kopf, um irgendeinen sinn, um ihn, gegen ihn...
heute nacht wurden mir versprechen abgerungen: meine tabletten zu nehmen. zu vertrauen. zu kämpfen - um ihn und gegen den kopf. ich weiß nicht, wie ich das schaffen soll. absolute unmöglichkeit.
ich breche uns unter den fingern weg und wenn da nicht sein arm wäre. als ich neulich dachte, er wäre fort, war es so knapp vor schluss wie seit jahren nicht mehr.

doch er würde niemals gehen, solange ich allein nicht kann, nicht nur des versprechens wegen, er wird bleiben bis ich irgendwann gehe. und seine worte von heute nacht, "und du bist das schlachtfeld, a.", mischen sich mit den worten nachts, am wasser... er liebte mich nicht, könne mir nicht geben, was ich suche, und all das verschwimmt in meinem kopf mit der zeit mit einem menschen, der bis zuletzt um mich gekämpft hat, um mein vertrauen und der gesagt hat, ich sei perfekt, so wie ich bin.

warum ich nicht bei diesem bleibe, fragst du mich. ob ich mich nicht ein klein wenig in ihn verliebt hätte. und ich sage nein. warum weiß ich nicht.
es gibt keine andere option. es gibt einfach nur dich. auch wenn du mich unglücklicher machst, als jeder vor dir. auch wenn du nie das empfinden wirst, was ich für dich empfinden könnte. auch wenn dieser andere mir so schöne monate beschert hat. so unkompliziert und leicht und banal war das alles.
auch, wenn daraus eine schöne beziehung hätte werden können. und ich neben dir immer nur das blonde püppchen in heels, kleinem kleid und mit toll künstlerisch klingender zukunft sein werde. und neben ihm eine intelligente, intellektuelle, starke und respektable junge frau bin.
und dennoch. wenn es gift wäre, würde ich es für dich trinken.

Sonntag, 26. August 2012

no more tears, my heart is dry.

er nährt meine sehnsucht, damit ich mich durchringe, sie zu stillen. ruft an, um meine stimme zu hören. hört mir beim schweigen zu. und spielt dann mein lied.
ich habe ein rennrad gekauft und werde die nächsten wochen damit zubringen, mit dem besten daran rumzuschrauben.
- der beste ist wieder da!
das kind ruft an und klingt ein bisschen, als würde es mich vermissen, mich sehen wollen und irgendwie noch zeit mit mir in die woche quetschen.
die arbeitskolleginnen wiederholen ständig, wie toll es mit uns doch war und wie schade es ist, dass die wege sich trennen. wir freuen und ärgern uns miteinander, trösten, lachen, beraten, tratschen, sind ernst oder ausgelassen; ich habe neue freundinnen gefunden.
aus leipzig kommt eine immatrikulationsbestätigung.
mir wird aufrichtige sympathie zuteil.
ich motiviere mich hin und wieder zu unangenehmem.
endlich ist mir das perfekte rote kleid begegnet.





zur zeit sind die tage einfach liebe. und wenn ich in mich hineinhöre ist da zwar diese schwermut, doch ich habe mich gewöhnt, nie richtig, ganz und gar glücklich zu sein; wenn, dann nur in melancholie. das ist schon in ordnung- ich lebe, ich lebe gut.
ich fürchte zwar abschiede, wiedersehen, weggehen, ankommen, loslassen und binden, zulassen, freilassen, ich sollte endlich mich gehen lassen, weil es nicht um ihn geht, es geht um mich. um meine zukunft, in der stadt die ich gewählt habe, mit neuen menschen, die mich so kennenlernen werden, wie ich durch harte arbeit geworden bin, ohne altlasten, ohne vergangenheit, es geht einfach nur darum, nicht nur zu überleben. sondern glück zu erleben.
und zur zeit liebe ich. tage, stunden, lieder, momente, gefühle, menschen, männer, augenblicke, gedanken, atmosphären, klänge, leben.
zur zeit ist es liebe.

Samstag, 25. August 2012

nicht immer.

in meiner selbstgezüchteten einsamkeit fühlt sich selbst schwere noch leichter an, als leichtigkeit in vermeintlicher zweisamkeit.

Mittwoch, 1. August 2012

das wird die party des jahres, ja das sagt mir mein instinkt!



sehe aus wie barbie, klinge wie kurt cobain, fühle mich wie gott.


meine kleinste ist 18 geworden und wir haben wunderschön mit ihr gefeiert, herzmädchen, lieblingskind, 12 jahre kennen wir uns nun und trotz jahrelanger funkstille ist es wieder so wie damals.
happy birthday, wunderkind!

Dienstag, 19. Juni 2012

it kills me not to know this.

but seldom do these words ring true
when I'm constantly failing you -
like walls that we just can't break through

until we disappear.
so tell me now

if this ain't love then how do we get out?
cause i don't know;

that's when she said "I don't hate you, boy,
I just wanna save you while
there's still something left to save."
that's when I told her "I love you, girl,
but I'm not the answer for
the questions that you still have."

Samstag, 28. April 2012

fickdichdumistkerlichhassedichmenschichhassedichwirklichvergisseseinfachvergissesesistausmitunsausundvorbei.