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Mittwoch, 23. Januar 2013
teenage dirtbag diaries.
ich hatte ja schon vieles auf dem kopf. grünlichgrau bisher nicht.
say hello to the hässlichste frise ever!
wenn nichtmal haarefärben funktioniert, ey.
Mittwoch, 26. September 2012
so siehts aus.
ich ziehe um. am freitag. nach leipzig.
ich bin dort nun seit einer weile in germanistik eingeschrieben gewesen; bis vor 10 tagen ein weiterer blauer brief aus dieser wunderbaren stadt mit wunderbarer universität kam.
"zulassungsbescheid .... theaterwissenschaft - bachelor of arts ..."
ich hatte mich auf den studienplatz beworben und es hat nur, um 0,1, für platz 40 auf der liste fürs nachrückverfahren gereicht. warteplatz 40 bei 120 studienplätzen. genau.
als ich den brief las und kapiert hatte, was da stand, bekam ich erst einen hysterischen heulkrampf, war dann den rest des abends wie weggetreten und am nächsten tag setzte eine totale euphorie ein.
wenige tage später hatte ich dann noch den mietvertrag für die absolut perfekte wohnung im briefkasten - ich hätte nie gedacht, dass der makler seine zusage wirklich ernst meinte;
ein traumschloss für die kleine a. gründerzeitviertel, 4 stationen zur uni und innenstadt, eine dachwohnung mit zwei zimmern und giebeln, wunderbar, nicht zu groß, nicht zu klein, und jetzt sitze ich hier mal wieder, haue mir die nächte links und rechts um die ohren, während ich packe, sortiere, mich verabschiede, weine, liebe, mich freue, stress schiebe und endlich auf etwas hinlebe.
Mittwoch, 1. August 2012
das wird die party des jahres, ja das sagt mir mein instinkt!
sehe aus wie barbie, klinge wie kurt cobain, fühle mich wie gott.
meine kleinste ist 18 geworden und wir haben wunderschön mit ihr gefeiert, herzmädchen, lieblingskind, 12 jahre kennen wir uns nun und trotz jahrelanger funkstille ist es wieder so wie damals.
happy birthday, wunderkind!
Donnerstag, 19. Januar 2012
Donnerstag, 31. März 2011
Sonntag, 9. Januar 2011
carry me, carry me home
nunja. der beste war seit weihnachten hier und heute gabs den letzten pfefferminztee. für ihn heißt es morgen zurück nach dresden.
ja, genau. dresden, da war was. da war ein super vorgezogenes wochenende, und nun gibt es ein paar fotos dazu :)
privat trägt er das ei nicht.
ja. berauschende qualität. wir haben den fotoapparat vergessen. das auf dem letzten bild bin übrigens ich und kein wahnsinniger terrorist oder so. haha.
achja -
ich vermisse euch. war schön dich zu sehn.... falls du das liest, richte es r. aus. ihr fehlt mir.
ja, genau. dresden, da war was. da war ein super vorgezogenes wochenende, und nun gibt es ein paar fotos dazu :)
privat trägt er das ei nicht.
ja. berauschende qualität. wir haben den fotoapparat vergessen. das auf dem letzten bild bin übrigens ich und kein wahnsinniger terrorist oder so. haha.
achja -
ich vermisse euch. war schön dich zu sehn.... falls du das liest, richte es r. aus. ihr fehlt mir.
Donnerstag, 4. November 2010
was zur ...?!
das dachte ich mir heut den ganzen tag.
was zur hölle tust du am pc, wenn dein zimmer förmlich schreit, dass du es aufräumen sollst, deine facharbeit sich nicht von selber schreibt und das wissen für die nächsten 5 prüfungen nicht von allein den weg zu deinen synapsen findet?
dafür ich bin jetzt bei kleiderkreisel. um allen fragen aus dem weg zu gehen: ja, ich hab auch klamotten, auch wenn ich nie darüber schreibe, und nein das wird kein modeblog.
trotzdem : soleilnoirs kleiderkreisel
ich werde morgen oder so einen schwung sachen dort einstellen und hier posten. einfach, weil ich es losbringen will. zu viel im schrank ist eben unpraktisch.
das zum einen.
manche menschen haben wundervolle bilder auf der haut. oder berührende worte. und ich weiß jetzt sehr genau, wo und womit ich meinen körper schmücken werde. und alles davon ist wichtig. und persönlich.
genug.
auf den oberschenkel.
um nicht zu vergessen, aber nach vorne zu sehen.
leben heißt lieben
unter meine linke brust.
weil da das leben und die liebe sind.
wiara
nadzieja
miłość
in den nacken.
glaube, hoffnung, liebe. in meiner muttersprache.
eine libelle.
auf das linke handgelenk.
kindheit.
eine königslilie.
am rechten knöchel hinten.
stolz.
was zur hölle tust du am pc, wenn dein zimmer förmlich schreit, dass du es aufräumen sollst, deine facharbeit sich nicht von selber schreibt und das wissen für die nächsten 5 prüfungen nicht von allein den weg zu deinen synapsen findet?
dafür ich bin jetzt bei kleiderkreisel. um allen fragen aus dem weg zu gehen: ja, ich hab auch klamotten, auch wenn ich nie darüber schreibe, und nein das wird kein modeblog.
trotzdem : soleilnoirs kleiderkreisel
ich werde morgen oder so einen schwung sachen dort einstellen und hier posten. einfach, weil ich es losbringen will. zu viel im schrank ist eben unpraktisch.
das zum einen.
außerdem.
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manche menschen haben wundervolle bilder auf der haut. oder berührende worte. und ich weiß jetzt sehr genau, wo und womit ich meinen körper schmücken werde. und alles davon ist wichtig. und persönlich.
genug.
auf den oberschenkel.
um nicht zu vergessen, aber nach vorne zu sehen.
leben heißt lieben
unter meine linke brust.
weil da das leben und die liebe sind.
wiara
nadzieja
miłość
in den nacken.
glaube, hoffnung, liebe. in meiner muttersprache.
eine libelle.
auf das linke handgelenk.
kindheit.
eine königslilie.
am rechten knöchel hinten.
stolz.
Freitag, 29. Oktober 2010
freifahrt.
ich hab binnen der letzten 36 stunden eine freifahrt in ein bessers leben bekommen. in ein neues und helles. ich muss es nur noch endlich hinter mich bringen. ein paar anrufe, ein termin, und dann bis zum ende durchhalten.
denn danach wird alles anders sein. einfacher und seit 5 jahren wieder lebenswert.
ich muss nur durchhalten.
ich kann das.
Donnerstag, 28. Oktober 2010
Mittwoch, 27. Oktober 2010
Dienstag, 26. Oktober 2010
immer und immer und immer und immer.
es ist vollkommen gleichgültig, was man tut. was immer passiert, die welt dreht sich, sie dreht sich weiter und es ist nicht wichtig.
global betrachtet ist es egal, es ist egal, ob es schneit in meinem kopf, es ist auch egal ob es schneit in deinem oder seinem kopf.
viel ist passiert in letzter zeit....
ich bin zum schluss gekommen, dass es gut ist, wie es ist. es ist gut, dass es hin und wieder weh tut, es ist gut, dass ich hin und wieder einsam bin, es ist gut, dass hin und wieder erinnerungen hochkommen und dass die letzten fünf jahre mich einholen. zu oft für meinen geschmack, aber es muss sein. sonst wäre ich nicht ich.
ich wäre nicht ich, hätte ich nicht immer wieder irrationale angstanfälle, kopfkrieg gegen mich selbst, erschreckend bekannte gedankenverkettungen.
immerhin folgen den gedanken keine taten.
ich versuche es zu glauben:
ich bin okay.
Montag, 27. September 2010
day nine.
Day Nine: Two smileys that describe your life right now.
1. :'(
2. :)
wer hier mitliest, weiß das. denn ich lache, wenn ich weine.
Sonntag.
gegessen: baguettes
getrunken: kirschlikör
gehört: wise guys bei meinem bruder
gemacht: einen schmetterlingsanstecker (wird gezeigt)
gesehen: meinen besten
gefreut: dass er eine wohnung hat, mich am freitag nach dresden mitnimmt und immerhin noch eineinhalb wochen da ist.
geärgert: dass ich immernoch nicht die scheiß fa angefangen hab -.-
geweint: nicht :)
gelesen: post
geklickt: immonet
gelacht: mit meinem besten über ein foto, das ich euch nicht vorenthalten werde :)
inspiration kinderzimmer.
so geht's. - eigentlich wollten wir einen schrank suchen.
es gab allerdings auch babies, kinder und ähnliche produkte.
siehe da links.
Oo.
what. the. fuck.
fragt nicht. ich bin so.
und er auch.
Sonntag, 5. September 2010
für f.
nun, neben dem blog hab ich momentan noch ein ventil: malen.
ich male gitarren. um genau zu sein zwei es330 von gibson. so eine stimme will ich auch... und so eine figur ^^.
und für den f. gleich mal ein foto vom prozess :)
die rote wird dann genauso wie die schwarze. nur eben in rot.
ich male gitarren. um genau zu sein zwei es330 von gibson. so eine stimme will ich auch... und so eine figur ^^.
und für den f. gleich mal ein foto vom prozess :)
die rote wird dann genauso wie die schwarze. nur eben in rot.
Samstag, 4. September 2010
dialoge mit einem grashüpfer
gestern war ich spazieren, am nachmittag, mit einem guten freund. wir gingen unsere standard-wenn-er-bei-mir-ist-spazierstrecke. zwischen feldern und pferdekoppeln. und da trafen wir ihn. er war klein aber ungefähr 4 mal so groß wie seine artgenossen. und er war grün, knallgrün, genauso, wie die stiefel, die ich an hatte. der grashüpfer. er hüpfte uns über den weg. von links nach rechts - bringt das nicht unglück? der griff zum handy, um diese begegnung festzuhalten. der kleine war extrem fotogen und außerdem scheinbar ganz zufrieden mit uns, er ließ sich jedenfalls ein langes stück tragen.
was er gesagt hat? nun, schwer zu sagen. ganz klar hat er sich nicht ausgedrückt.
"ich bin's. schau mal - ich bin winzig klein, du bist 25 mal so groß wie ich. trotzdem hast du mich gesehen. du hast mich aufgehoben und du trägst mich. alleine bräuchte ich so lang für den weg. und weil du das tust, mache ich dir eine freude. ich schenke dir einen moment. du wirst vielleicht nie wieder an den heutigen tag denken, aber an diesen moment. daran, wie der grashüpfer kam und dir gezeigt hat, dass, selbst wenn du dich furchtbar klein fühlst, jemand sehr großes kommen kann und dich tragen. einfach nur weil du schön bist."
und dann flog er ein stück ins gras und ich gedachte seiner worte.
Donnerstag, 2. September 2010
le soleil noir.
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