Sonntag, 26. August 2012

no more tears, my heart is dry.

er nährt meine sehnsucht, damit ich mich durchringe, sie zu stillen. ruft an, um meine stimme zu hören. hört mir beim schweigen zu. und spielt dann mein lied.
ich habe ein rennrad gekauft und werde die nächsten wochen damit zubringen, mit dem besten daran rumzuschrauben.
- der beste ist wieder da!
das kind ruft an und klingt ein bisschen, als würde es mich vermissen, mich sehen wollen und irgendwie noch zeit mit mir in die woche quetschen.
die arbeitskolleginnen wiederholen ständig, wie toll es mit uns doch war und wie schade es ist, dass die wege sich trennen. wir freuen und ärgern uns miteinander, trösten, lachen, beraten, tratschen, sind ernst oder ausgelassen; ich habe neue freundinnen gefunden.
aus leipzig kommt eine immatrikulationsbestätigung.
mir wird aufrichtige sympathie zuteil.
ich motiviere mich hin und wieder zu unangenehmem.
endlich ist mir das perfekte rote kleid begegnet.





zur zeit sind die tage einfach liebe. und wenn ich in mich hineinhöre ist da zwar diese schwermut, doch ich habe mich gewöhnt, nie richtig, ganz und gar glücklich zu sein; wenn, dann nur in melancholie. das ist schon in ordnung- ich lebe, ich lebe gut.
ich fürchte zwar abschiede, wiedersehen, weggehen, ankommen, loslassen und binden, zulassen, freilassen, ich sollte endlich mich gehen lassen, weil es nicht um ihn geht, es geht um mich. um meine zukunft, in der stadt die ich gewählt habe, mit neuen menschen, die mich so kennenlernen werden, wie ich durch harte arbeit geworden bin, ohne altlasten, ohne vergangenheit, es geht einfach nur darum, nicht nur zu überleben. sondern glück zu erleben.
und zur zeit liebe ich. tage, stunden, lieder, momente, gefühle, menschen, männer, augenblicke, gedanken, atmosphären, klänge, leben.
zur zeit ist es liebe.

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