irgendwie geisterte hier eine idee durch ein paar blogs, die ich verfolge, und erinnerte mich an etwas, das ich im märz erstmals sehr erfolgreich geschafft habe: ein bisschen selbstwertschätzung üben.
angefangen hab ich das mit schön verbrachter freizeit, hübschen kleidern, arbeit, die spaß macht, gepflegten kontakten, gutem sex, fehlern, die ich mir verziehen habe... einfach das beste aus der sache machen, und mich und das, was ich tue, gut finden.
dann ist er gefahren, eine woche ging noch prima und jetzt versinke ich in sehnsucht, warte den halben tag auf lebenszeichen und hasse mich für meine trägheit, naivität und unterwürfigkeit. und merke wirklich, wie ich mir zunehmend egal bin und in alte muster verfalle.
und das geht so nicht. wer sich nicht selbst schätzt, wird nicht geschätzt werden. ganz einfach.
deshalb achte ich jetzt wieder primär auf mich. weil ich mir wichtig genug bin, um mir nur das beste zu wünschen. nur, ich muss eben auch dran arbeiten.
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freu mich drüber :)