drääsden!
dresden war wunderwunderwundertoll.
anstrengend. stressig. chaotisch. witzig. sonnig. kalt. erholsam. lecker. sächselnd. friedlich.
donnerstag.
8:30. er kommt und kommt nicht, zum glück, ich bin wie immer nicht pünktlich fertig.
9:00. endlich im auto. nach dem letzten (!!!!) pfefferminztee. im nachhinein ein dramatischer moment.
13:00. dresden. dresden! nach einer autofahrt mit schlafen, singen, ratschen und viel gelächter. hauptsächlich über ihn, mich. und das navi.
"bitte jetzt scharf rechts abbiegen" -nein. besser nicht.
"maan. männer können echt gar nix! ich bin cool, ich kann das auch."
"ach a... frauen können echt gar nix! nichtmal ein fenster aufmachen." leider wahr.
14:00. vertrag unterschrieben. verräumter bester freund.
14:30. hotel bezogen. mit nicht öffentlichem klavier und einbauduschkabine. herzallerliebst mit blick auf die standseilbahn.
die altstadt erkundet, mit all ihren cafés, kaufhäusern und diesen beeindruckenden alten gebäuden. foto vor der frauenkriche gemacht. im zwinger. die fontäne hätte ruhig zehn sekunden länger sprudeln dürfen.
nach espresso und heißer schokolade im kleinsten café dresdens, café orange, ampelmännchenohrringen, hüpfbild mit bild aber ohne hüpf und einem telefonat mit unserem verschollenen bald-düsseldorfer gings zurück. im hotel dann noch ein bild auf der treppe. leider hatten wir keinen blitz, und "es war schon zu dämlich". dämlich.
20:00. hangman. ruhepotential, duschkabine, malmö, katzenklo.
20:15. eine stunde restaurant gesucht. gefunden. gegessen. gefreut. pappsatt heimgegangen. "schauns doch moi im hiiiinterhaus" mit einer hölzernen gurke, gurkegurkeguuuhuuurke...
23:00. rosè getrunken. geschenk verschenkt. miteinander aufeinender angestoßen. gefreut. den zeiten nachgehangen. aber immernoch viel gelacht. der apfelmost danach war ein fehler. hallo sodbrennen und 3 gläser wasser.
23:30. dummer zwischenfall. noch mehr gelacht, geärgert, gefreut, gelacht.
23:55. licht aus.
freitag.
3:17. warum zur hölle hat r. angerufen?
7:30. scheiß wecker. hallo einbauduschkabine. "duuuh, ich hab den fön nassgemacht..."
9:00. abfahrt. er uni, ich stadt. frühstück mit zwei croissants, kirschmarmelade und heißer schokolade. verzweifelte suche nach dem einzig wahren shirt. fail. extreme verpeilt herumsteuering. hardcore sport, echt.
11:20. wieder zu zweit. erst öffentlich entblößen (nicht an die zwiebeltechnik gedacht...)(im auto. nicht ganz öffentlich. und ich war allein.), dann huuuunger. chinesisch.
13:00. ampelmännchenkette nicht gekauft. ab zur wohnung.
13:30. turnen im badezimmer beim zählerstandablesen. risse in den fliesen mit florena nacht behandelt. oder auch nicht. endlich hat er den schlüssel in der hand. möbel, tüten, koffer hochgetragen. ausgeräumt.
15:00. kuchen gegessen auf seinem balkon. die verwalterin nicht erreicht wegen der nicht schließenden tür. hausstand eingekauft. besen, putzmittel, schwämme, küchenrolle, etc. verdammt, kein strom.
16:00. küche geputzt. erst mit scheuermilch. dann mit chlor-hygienereiniger. "duuuh, was ist das braune da?!" tschüss meine lieben hände, kommt bald wieder.
19:30. gepackt, losgefahren.
21:15. nächster mäcces, liebes navi?
22:30. wieder auf der autobahn. die navifrau ist eine dumme pute.
23:00. klingeln. "ja, hier ist a. ... klar kommen wir auf die party"
samstag.
1:00. home. sweet home. hallo, liebe leute. "schaut mal, er trägt mich", nein ich hatte nicht die grünen stiefel an. der sekt schmeckte wie martini. die luft war wärmer als in sachsen. kalt genug um raucher nicht von nichtrauchern zu unterscheiden. unter bayern ist es anders.
1:30. nein, wir fahren heim. wir sind tot. lang, lang umarmt. ich bleib erreichbar, pass auf dich auf. ja, ich fang an mit der facharbeit, hab ich doch versprochen.
2:01. hey bett. wie wärs mit uns? ich liebe dich, bett. selten so gut geschlafen.
2:46. "schade dass nicht mit ins amal konntest : war echt lustig:)" fuck, man, ich wär gern mit. und dort im stehen eingeschlafen.
fantastische 41 stunden.
welch schönes, gelungenes "wort-bild".
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