Dienstag, 17. April 2012

nach den stürmen.


31.3./1.4.
the worst is over now and we can breathe again. there’s so much left to learn and no-one left to fight; let him go.
wenn ich dich nicht gehen lasse, kommst du auch nicht wieder. und wenn ich nicht loslassen kann, geht das mit uns nicht weiter, weil ich mich kaputt machen würde. weil ich das alles sonst nicht kann. und es darf nicht immer so weiter gehen.


und ich melde mich nicht aber du meldest dich, und ich bin abwechselnd fertig mit dir und sehne mich nach dem, was uns ausmacht. ich bin froh über die distanz und verfluche alles, was uns trennt. ich bin irritiert über jedes wort, dass du schreibst und sagst. weil ich abwechselnd an uns glaube und dir all die alten dinge vorwerfe. weil ich dir vertraue, alles gebe, was ich habe und warte, geduldig immer nur warte, auf anrufe, nachrichten, auf dich, auf einen kuss, auf ein lächeln, nette worte, auf den nächsten einsturz; weil ich nie den mut habe, einen schritt in deine richtung zu tun, ich kann nur wegrennen. und das tu ich auch jetzt: ich habe uns, das "wir" hinter einen eisernen vorhang in meinem kopf getrieben und bin kurz davor, alle unsere momente, stunden, erinnerungen zu vernichten; ich möchte nicht an dir hängen, ich möchte nicht mit dir verbunden sein, ich hasse dich und wenn ich an deine worte denke möchte ich jede nacht in deinem arm einschlafen und jeden morgen neben dir wach werden.

a. lernt das leben kennen, zur zeit: hassliebe.

1 Kommentar:

  1. Sehr ehrlicher, schöner Blog. Ich weiß gerade nicht, was ich noch wirklich sagen soll. Ich find ihn einfach toll.

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freu mich drüber :)