Freitag, 13. April 2012

i say shotgun, you say headshot.

schwierig und schwer, so siehts aus.
und egal, was ich tu, egal, was passiert, du bist da und bist in allem um mich her; kannst du eigentlich nicht einfach mal gehn ohne etwas bei mir zu vergessen? etwas von deiner art, deinem sein, deiner person?
was der kopf macht? na, es schneit. aber man lebt ganz gut, aber es schneit.
und das herz? - das herz? frag des nachbars gefräßige dogge, ich weiß nicht, was sie damit gemacht hat, seit ich es über den zaun geworfen habe, nein, nicht samt inhalt. die einzige, die dich fressen darf, bin ich. wie ich finde.

und ich denke dauernd an alles und zerdenke ausnahmsweise nichts. aber da sind immer diese momente bei mir, meistens, wenn ich mich gerade nicht wehren kann: dann fallen sie über mich her, auf dem weg zur arbeit, im café, im bett, wenn es dunkel ist. und sie sind hartnäckig geworden. etwas lesen, musikhören, teller herumtragen und dabei nett lächeln, das macht ihnen nichts mehr. sie bleiben dann, die gedanken an dich, die stunden mit dir, du. und ich muss sie tragen, mit mir den ganzen tag.

ich habe tausend gedanken, momente, bilder, worte, erinnerungen, stimmungen, orte, dialoge, nachrichten, berührungen im bauch und finde keine sprache, sie loszuwerden.

ich möchte wortkotzen.

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