Sonntag, 22. Januar 2012

i do not care about rain.

wenn alle sagen, dass es wieder gut wird, während es immer schlimmer wird.
dir zusehen, wie du mir fremd bist und ich dir.
eine nach der anderen rauchen, schweigen, einander ansehen.
hoffen, hoffende bekannte, fragen, fragen nach dem warum, dem wann.
über 2 stunden der soundtrack unserer zeit, erweitert um songs, die mir das herz brechen.
weinen, weinend tanzen, bier trinken.
dir im regen vorwürfe machen.
wenn die sache nur schlechte seiten hat.
das bewusstsein, die große liebe verloren zu haben.
das bewusstsein, dass es überhaupt die große liebe war.
"das kann es nicht gewesen sein." von freunden hören.
eine letzte umarmung, die genau so war, wie alle zu den zeiten, als alles noch gut war.
die vorstellung, ohne einander glücklich zu werden.
deine freunde, und genau wissen, dass niemand wissen wird, was er sagen soll.
menthol und cuba.
"hör auf, das zu sein, was du bist, und werde das, was du sein willst."
die worte des sängers - "du kennst uns schon so lange, es ist schön zu hören, dass es dir immernoch gefällt."
im regen die reste eines konzerts verräumen.

im regen bei dir stehen, in deinem arm, und stunden später dann wissen, dass es das letzte mal für lange zeit ist, weil ich das alles einfach nicht kann. ich kann jetzt nicht mehr mit dir.

via
trotz allem, ein fantastisches konzert der ingölstädter band one way pilots gesehen. die jungs lohnen sich wirklich; nett, cool, vielfältig, talentiert und ihre konzerte sind wahnsinnsparties.
(wenn man nicht gerade bis vor kurzem mit einem davon zusammen war.)



1 Kommentar:

  1. das ja gemein.
    da fragt man sich denn nun,
    mit welchem?

    aber egal.
    von leid zu lesen
    macht nie viel spaß.
    und ja. schmerz ist ein idiot.

    komm gut durch.

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freu mich drüber :)