es gibt nicht so viel, was ich tun kann:
an deine nähe und wärme denken.
an deine worte, deine mahnungen, deine sorge und fürsorge, an seine gedanken und gefühle zu denken, tut weh.
und auch, wenn ich vom leben der anderen nichts weiß, so versuche ich mich am größtmöglichen glück der größtmöglichen zahl.
und vergesse, dass ich mit dem messer der schweigenden erinnerung seit wochen, monaten, jahren? in meinen eingeweiden wühle.
ich, das ist da, wo die anderen aufhören, und ich kann nicht die ganze welt retten.
ich, das ist da, wo du und er und du ... ich, das ist nicht da wo ihr aufhört, denn da wo ihr aufhört, könnte ich nicht sein, nicht anfangen.
ich bin abhängig.
die schlinge wird enger, seit du und er, seit ihr, die ihr die stille in der kugel, im kugelhagel wart, gegangen seid.
hilf mir endlich.
Hilfe kommt meist dann, wenn man nicht damit rechnet. Ich drücke dir beide Daumen, für alles :)
AntwortenLöschenIch habe einen Award für dich :) Guck doch einfach mal bei mir vorbei Süße :) :*