es gibt so viel nicht zu sagen und ich weiß nichts mit meinen gedanken anzufangen;
zu wenig zeit und ich tue was ich muss aber definitiv nicht kann, ich hab viel zu viel vor mir und meine kapazitäten sind zu klein für biochemie und weltuntergang. seit ich weg bin, bin ich frei und seit du weg bist, hab ich angst und meine gedanken flirren um dich wie die luft über der viel zu heißen straße, die unter mir brennt.
verdammt; ich hab zu wenig verständnis für zu viel sinn und ich bin obwohl ich definitiv nicht mehr bin.
ich versteh nicht, was mein problem ist, hey, mädchen, du bist jung, es ist so leicht und einfach.
ich versteh nicht was du zu mir sagst und was du damit meinst und was nicht, und du machst mich noch kleiner als ich es selbst tue. und trotzdem bin ich am mutigsten wenn ich am nacktesten bin, und ich bin in jeder hinsicht nackt. und ich weiß nicht warum und was genau und wie aber ich weiß, dass es hift und bergauf geht und genauso weiß ich, dass ich mit meinen mädchenhänden das gewicht meines kopfzerbrechnens nicht halten kann- ich bin klein.
und so klug wie ich bin, so dumm bin ich, und so jung wie ich bin, so alt bin ich. und so schön wie ich sein könnte, so hässlich habe ich mich mit der zeit gemacht. und im frühling sitze ich im gras und betrachte die narben der nächte, der jahre und der worte und am feinsten sind die narben der gedanken, sie spinnen ein netz über meinen körper, zu verwechseln ähnlich dem netz in dem du mich gefangen hast, mit nur einem satz.
sag mir, wer ich bin.
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freu mich drüber :)