ich schaue solange an die decke, bis ich den sternenhimmel sehen kann. die tropfen auf meinem gesicht sind regen. keine tränen. ich weine keine tränen, ich weine nicht. die sterne in meinem kopf sind viele viele lichter, die decke über mir ist zu niedrig, ich ersticke. nein ich ertrinke.
an manchen tagen wünsche ich mir nichts sehnlicher, als mich nicht zu sehnen. paradox. - j.
ich fühle mich nicht mehr, ich weiß nicht wie das geht, ich sehe nur ein leeres gesicht im höhnenden spiegel. unter meinen locken verbirgt sich ein gedankengewirr, welches nach käfig schmeckt, nicht nach freiheit. freiheit ist fast einsamkeit, oder? ich bin ein freier vogel. im goldenen käfig? nein, in mir selbst.
es gibt den einen weg, den ich nicht gehen darf, weil ich keine fragen ertragen könnte, weil ich mich nicht von innen sehen will, weil er mir hilft. es hilft.
ich lese was ich schreibe - und finde keine wahrheit. in wahrheit gibt es für diese kein wort.
ich bin's, die sonne. die schwarze sonne.
Kraftvolle, wundervolle Worte.
AntwortenLöschenDirekt aus deiner Seele haben sie meine berührt.